Clio

Über uns

Sieben Jahre am Tisch. Jetzt auch auf dem Bildschirm.

Seit über sieben Jahren begleiten wir Studierende durch Prüfungen: eins zu eins, an einem Tisch in St. Gallen — und längst nicht nur dort. Wir haben an der Universität St. Gallen, an der ETH Zürich und an der Universität Zürich Nachhilfe und Coaching gegeben. Dabei haben wir gelernt, woran es wirklich scheitert: selten am Stoff, meistens an der Lernplanung, am Üben und am Druck kurz vor der Prüfung. Clio ist all das, aus dem Sitzungszimmer geholt und für alle gebaut, die keinen Platz am Tisch haben.

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Jahre Coaching und Nachhilfe an Hochschulen

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Studierende persönlich begleitet

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davon haben bestanden

Woher Clio kommt

Zwei Welten, die selten zusammenkommen.

Wir sind dafür bekannt, dass Lernbegleitung nur persönlich funktioniert. Daran halten wir fest. Nur hat ein Tisch vier Plätze — und was es sonst gibt, genügt den heutigen Ansprüchen längst nicht mehr. Also haben wir das Persönliche digital gebaut.

Aus dem Sitzungszimmer

Über 450 Studierende, eins zu eins. Daraus wissen wir, wie ein Lernplan aussieht, der auch in der dritten Woche noch hält, wie man Stoff so erklärt, dass er sitzt, und wie man einen Prüfungstag übersteht, an dem der Kopf leer ist.

LernplanungStoff vermittelnDruck und Stress

Aus der Technik

Unser Gründer führt neben dem Coaching ein KI-Unternehmen in der Ostschweiz. Was heute wirklich möglich ist und was nur gut klingt, wissen wir deshalb nicht vom Hörensagen, sondern aus der täglichen Arbeit.

Selbst gebautNicht eingekauft

Clio ist das Ergebnis aus beiden Welten: die Erfahrung von tausend Abenden am Tisch, gebaut von Leuten, die KI nicht bloss einkaufen.

Warum Clio

Was am Tisch funktioniert, funktioniert auch ohne uns im Raum.

Gute Begleitung macht drei Dinge. Genau diese drei haben wir Clio beigebracht, mit jeder Prüfung, die wir gesehen, und jeder Nacht, die wir vor dem Assessment durchtelefoniert haben.

Zuschauen, während du arbeitest.

Nicht die fertige Lösung beurteilen, sondern den Weg dorthin. Die Stelle, an der es kippt, sieht man nur beim Zuschauen.

Ehrlich sagen, wo du stehst.

Keine Motivationsfloskeln, keine geschönten Prognosen. Zahlen an der echten Skala, und ein Plan, der zur Realität passt.

Anstupsen statt vorsagen.

Was du selbst herleitest, gehört dir. Deshalb der Denkanstoss vor der Erklärung, und die Erklärung vor dem Vorrechnen.

Wer dahintersteht

Leute, die selbst dort sassen.

Hinter Clio stehen ehemalige und aktuelle Studierende der Universität St. Gallen, der ETH Zürich und der Universität Zürich. An diesen Hochschulen haben wir über die Jahre in vielen Fächern unterrichtet und gecoacht, Prüfungen korrigiert und Lernpläne geschrieben — und manche von uns sind nicht beim ersten Anlauf durchgekommen. Das hat uns bessere Lehrpersonen gemacht.

UnterrichtetKorrigiertSelbst gezittert

Gecoacht haben wir an mehreren Hochschulen. Clio selbst gibt es zurzeit für das Assessment-Jahr an der Universität St. Gallen — ein Fach kommt erst dazu, wenn es vollständig ist.

Universität St. Gallen

Assessment-Jahr

Ein Jahr entscheidet, wer bleibt — und dieses Jahr zieht sich. Wer selbst darin sass, kennt die Schlange vor der Bibliothek, die Wochen, in denen nichts vorwärtsgeht, und das Warten auf die Noten.

ETH Zürich

Basisprüfung

Am Ende des ersten Jahres kommt alles auf einmal. Mathematik ist dort Handwerk, keine Angstdisziplin: Man kann sie lernen, wenn jemand die Hand führt, ohne sie festzuhalten.

Universität Zürich

Grosse Jahrgänge

In einem Hörsaal mit Hunderten merkt man erst in der Prüfung, wo man steht. Lernen ist zur Hälfte Psychologie: Rhythmus, Druck, ehrliche Rückmeldung — rechtzeitig, nicht danach.

St. Gallen

Lokal gebaut. Nicht aus Prinzip, sondern weil es hilft.

Zuhause sind wir in St. Gallen, gearbeitet haben wir in der halben Schweiz — vor allem rund um die Universität St. Gallen und die ETH Zürich. Clio kennt die HSG-Notenformel, den Aufbau jeder Prüfung, die Notenverteilung jeder Session seit 2021 und den Unterschied zwischen einem Serie-Klassiker und einer echten Prüfungsfrage. Das geht nur, wenn man vor Ort ist. Deshalb kommt die nächste Universität erst, wenn wir sie genauso gut kennen — ein Fach, eine Prüfung, komplett.

Wir beginnen bei den Hochschulen. Maturandinnen und Maturanden stehen vor derselben Art Prüfung und vor demselben Druck — sie kommen dazu, sobald ihre Fächer denselben Stand haben.

Woran wir uns halten

  • Zuschauen, nicht vorsagen.Verstehen entsteht am Stift. Clio hält sich daran, auch wenn man bettelt.
  • Ehrlich, wo du stehst.Keine hochgerechneten Prognosen, keine Motivationsfloskeln. Zahlen an der echten Skala.
  • Ein Fach ganz oder gar nicht.Theorie, Aufgaben, Karten, Prüfungen. Erst wenn alles da ist, geht ein Fach auf.
  • Persönlich bleiben.Wir antworten selbst, nicht mit einem Ticket. Und Clio duzt dich.

Fragen, Ideen, ein Kaffee in St. Gallen?

Bei uns antwortet ein Mensch, kein Ticketsystem — meistens noch am selben Tag. Schreib uns, was du studierst und woran es gerade hakt. Und wenn du in der Nähe bist: Der Kaffee geht auf uns.

Schreib uns

Wir sitzen in St. Gallen.